Leider habe ich im letzten Jahr eine äußerst traumatische Erfahrung gemacht. Marigona hat mir auf telefonische Anweisung eines Arztes Botox in die Stirn injiziert – mit meinem Einverständnis, aber ohne dass ich wusste, dass sie dafür weder qualifiziert noch berechtigt ist.
Dabei hat sie das Botox versehentlich in eine Vene gespritzt, was bei mir eine Thrombose ausgelöst hat. Ich habe eine schwere Infektion entwickelt, die lebensbedrohlich war. Nur durch schnelle medizinische Hilfe konnte Schlimmeres verhindert werden. Wochenlang sah ich entstellt aus, und noch heute – über ein halbes Jahr später – habe ich eine bleibende Schwellung unter dem Auge, die nicht mehr verschwinden wird.
Ich bin mir sicher, dass sie mir nicht absichtlich schaden wollte. Was mich jedoch zutiefst enttäuscht hat, war ihr Verhalten danach: Nachdem meine Anwältin sie offiziell kontaktiert hatte, hatte sie nicht einmal den Anstand, ihren Fehler einzugestehen oder sich aufrichtig zu entschuldigen – obwohl es eindeutige Videobeweise gibt.
So viel Heuchelei und Dreistigkeit habe ich selten erlebt. Ich hoffe, dass sie eines Tages zur Rechenschaft gezogen wird. Diese Erfahrung möchte ich mit anderen teilen, damit niemand Ähnliches durchmachen muss.”