grenke Bank
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Plötzliche Kündigung des Geschäftskontos
Ich habe soeben Beschwerde bei der BaFin gegen die GRENKE Bank AG eingereicht. Eine Beschwerde beim Ombudsmann wird noch folgen. Am Montag, den 11. März 2024 bekam ich einen Anruf und eine E-Mail einer Mitarbeiterin von GRENKE, welche mir eine Frist von lediglich 1 Werktag gesetzt hat, den aktuellsten Jahresabschluss und die aktuellste BWA einzureichen. Der Grund hierfür sei “Anforderungen die aus dem Geldwäschegesetz kommen”. (Das Zitat beinhaltet einen Kommafehler. Die GRENKE-Mitarbeiterin hat viele Rechtschreibfehler gemacht, so dass ich zunächst gedacht habe, es handele sich um eine SPAM-Mail.) Ich habe daraufhin gesagt, dass die Frist übertrieben kurz ist. Eine Bearbeitung durch meinen Steuerberater dauert länger. Weiterhin habe ich angemerkt, dass die GRENKE Bank AG als meine Hausbank bereits über deutlich aussagekräftigere Daten als ein Jahresabschluss aus dem Jahr 2022 oder eine BWA verfügt, denn GRENKE verfügt über die Kontobewegungen. Ich habe gesagt, dass ich zustimmen würde diese Daten auszuwerten, wenn es GRENKE helfen würde. Da ich diese extrem kurze Frist von lediglich 1 Werktag nicht einhalten konnte, wurde bereits am nächsten Werktag (13. März 2024) mein Konto gekündigt! Abschließend möchte ich noch bemerken, dass ich über das Geschäftsgebaren der GRENKE Bank AG gegenüber mehrjährigen Kunden schockiert bin. Wenn man sich die Bewertungen durchliest, dann scheint es bei GRENKE gang und gäbe zu sein, dass Geschäftskonten unter dem Vorwand "Geldwäschegesetz" gekündigt werden. Wie oben geschrieben, ich hätte einer Analyse der Kontobewegungen zugestimmt, aber daran war GRENKE nicht interessiert... Meine Vermutung ist folgende: Da GRENKE kein Tagesgeldkonto anbietet, habe ich letzthin ein Tagesgeldkonto bei der ING eröffnet und dort Geld vom GRENKE-Konto angelegt. Jetzt bekommt GRENKE kein zinsloses Darlehen mehr von mir bzw. meiner Firma und das mag GRENKE nicht -> Kündigung. Update 25. März 2024, 9:56 Uhr: Wie zu erwarten war, hat sich die GRENKE Bank hier bei Trustpilot mit einer Standard-Antwort gemeldet. Offensichtlich will oder kann man nicht verstehen, dass es nicht darum geht, dass eine Zusammenarbeit grundsätzlich verweigert wird. Es geht um die vollkommen unrealistische, atypische und willkürlich gesetzte kurze Frist von lediglich 1 Werktag! Meine Steuerberaterkanzlei hat sich am 19. März 2024 bei mir gemeldet und bei Bedarf eine direkte Klärung mit der GRENKE Bank angeboten. Wie geht es nun weiter? Ich werde nun das Angebot wahrnehmen eine E-Mail an beschwerden @ grenkebank.de schicken und direkt auf diese Trustpilot-Bewertung referenzieren. Weiterhin werde ich das Ergebnis dieser Kommunikation dann hier posten. Wenn sich die GRENKE Bank an die eigenen extrem kurzen Fristen hält, dann sollte ich spätestens morgen eine Antwort vom GRENKE-Beschwerdemanagement erhalten.